Kooperation und Teams

Weder Eltern noch Kindern kann es verständlich sein, wenn wesentliche Inhalte und Anforderungen, Beurteilungskriterien und Organisationsstrukturen davon abhängig sind, in welcher Klasse ein Kind ist. Jede Klassenstufe wird ihren Unterricht deshalb so weit wie möglich gemeinsam planen, ausführen und überprüfen. Für die Kontrolle von Lernfortschritten der Kinder werden gemeinsame Kriterien und Aufgaben entwickelt und angewandt. Im Rahmen von regelmäßigen Konferenzen werden diese Maßnahmen im Gesamtkollegium koordiniert. Entwickelte Werkstätten, Unterrichtsreihen, Aufgabenbeispiele usw. sowie zugehörige Lernzielkontrollen und Beratungskonzepte entstehen in kollegialer Weise und stehen für die weitere Nutzung zur Verfügung.

Auch das Management von pädagogischen, verwaltungstechnischen Aufgaben und die Entwicklung von Schule und Schulprogramm kann nur effektiv sein, wenn es in kollegialer Weise erfolgt. Das Kollegium hat im Laufe der letzten Jahre eng kooperierende Stufenteams gebildet, die den Unterricht gemeinsam planen. So ist inzwischen gewährleistet, dass Ressourcen so ökonomisch wie möglich eingesetzt werden und die Unterschiede in Inhalten und Vorgehensweisen so gering wie möglich gehalten werden. Zu einer gerechten und auf individuelle Fähigkeiten abgestimmten Arbeitsverteilung wurden Aufgabenschwerpunkte gebildet.  Eltern und Mitwirkungsgremien werden von uns nicht als gesetzlich vorgeschriebenes „Anhängsel" betrachtet, sondern zur Mitarbeit „auf Augenhöhe" einbezogen.


Kooperation ist aber nicht nur innerschulisches Prinzip, sondern gilt auch für unser Verhältnis zu den äußeren Partnern. (s.u.)